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Dienstag, 5. April 2011

AUFARBEITUNG

Letzte Woche von P1. Bereits ist Endspurt angesagt.
Es wird noch verfeinert, präzisiert und ansonsten alles aufgearbeitet für die Abgabe und die Präsentation.


Freitag, 1. April 2011

PERISKOP

Hans hat erwähnt, dass die Schule ein Periskop besitzt. Wir haben dies verwendet um die räumlichen Situationen auf Augenhöhe zu überprüfen.

Periskop an der Nikon D90 (merci Jönu)

Pete auf Augenhöhe

Donnerstag, 31. März 2011

LAYERING

Mit dem Layering bezwecken wir die Ausformulierung des städtebaulichen Konzepts. Die Darstellung wird möglichst einfach und informativ gehalten. Die entsprechend behandelten Themen werden auch räumlich noch dargestellt.

Beispiel des Layerings anhand des Grünraums.

ZIELGRUPPEN

Die Bestimmung der Zielgruppen wurde seitens Mobimo bereits vorgenommen. Diese haben wir kritisch hinterfragt und leichte Änderungen und Kürzungen vorgenommen. Wir haben uns auf drei Ansprechgruppen geeinigt. In einem weiteren Schritt sind die Inputs des Coachings und von Cajetan noch eingeflossen. So werden noch Synergien zwischen den Zielgruppen aufgezeigt und die entsprechenden Produkte und Nutzungen räumlich angeordnet.

Zielgruppendefinition mit Profil, Bedürnissen und Produkten

Montag, 28. März 2011

BEWERTUNG VARIANTEN

Im Rückblick auf das letzte Coaching wurde die von uns bereits gemachte Bewertung der Varianten noch sauber dargestellt, um das Ganze nachvollziehbarer zu machen. Hierzu ein Beispiel.

Pro und Kontra im Bereich Innenstadt 

Mittwoch, 23. März 2011

COACHING

Heute stand bereits wieder ein Coaching auf dem Programm...wie die Zeit vergeht. Wir scheinen auf dem richtigen Weg zu sein. Allerdings ist der Prozess zur Entscheidungsfindung noch genauer aufzuzeigen, damit dieser nachvollziehbarer wird. Varianten sind als solche aufzuzeigen, mit den dazugehörigen Variationen (Untervarianten). Dies wurde heute Nachmittag bereits in Angriff genommen. Die städtebauliche Struktur muss nun anhand unserer Kriterien in der dritten Dimension aufgezeigt und überprüft werden. Anhand von situativen Problemlösungen wird das städtebauliche Konzept nun weiter verfeinert. Dazu wird das digitale Modell aufbereitet und als Grundlage für die Problemlösung und das Layering verwendet.

Erarbeitung der 3D-Grundlage

Dienstag, 22. März 2011

ÜBERPRÜFUNG

Heute wurde weiter an der Überprüfung der Variante gefeilt. Dazu sind bereits erste Schattenstudien visualisiert, um Problempunkte im Szenario zu überprüfen und anschliessend auszumerzen. Weiter wurde ein Schemaschnitt durch das Areal gelegt, um Beziehungen zwischen Aussenraum und Gebäude besser aufzuzeigen. Überlagert wird dieser durch die Farben verschiedener Nutzungen. Zudem wurden die Layerings zu den einzelnen Themen in der Gruppe besprochen, um bereits erste Erkenntnisse wieder einfliessen zu lassen.


Am Morgen hatten wir einen spannenden Input von Christian von Büren über die Themen: Entwicklungsstrategie, Zielgruppen, Marketingstrategie und Branding. Es hat sich heraus kristallisiert, dass wir vorallem auf die Entwicklungsstrategie und die Zielgruppen eingehen werden. Eine Marketingkonzept oder Strategie mit Branding ginge zu weit, auch aus seiner Sicht. 


Erstes Bild zur Schattenstudie.
Schemaschnitt durch das Areal.

AUSWAHL UND ÜBERPRÜFUNG VARIANTE

Die Varianten wurden letzten Donnerstag einander gegenübergestellt. Anhand der Bewertungskriterien haben wir eine Auswahl getroffen. Die gewählte Variante wird nun genauer auf die Kriterien genauer untersucht um das Szenario auszuarbeiten und zu verfeinern.

Nutzungen über dem Grundplan.

Donnerstag, 17. März 2011

ENTWURF & BEWERTUNG

Heute stand ganz und gar im Zeichen des Entwurfs. Bauklötzli auf dem Modell herumschieben platt ausgedrückt. Wir haben verschiedene Varianten durchgespielt, welche auf dem definierten Grundmuster basieren. Dabei sind eine Vielzahl an Fotos entstanden, welche wir zur anschliessenden Bewertung ausgedruckt haben. Anhand der vorgängig definierten Kriterien haben wir die Varianten untersucht, bewertet und eine Auswahl mit entsprechenden Anpassungen getroffen. Die ausgewählte Variante wird  nun morgen noch weiter auf die einzelnen Teilkriterien untersucht und angepasst.

Gewählte Variante. Prägend das Achsenkreuz, der durchlaufende Riegel
zum Park, die Durchlässigkeit der Zeilenbauten zum Park und Quartier.

Plakat mit den verschiedenen Teilvarianten.
Vernetzung der favorisierten Punkte.



















Mittwoch, 16. März 2011

COACHING & ENTWURF

Heute hatten wir eine Zwischenkritik mit den Coaches, jedoch eher im Rahmen eines Tischcoachings. Wir haben viele Erkenntnisse daraus gewonnen und sind gleich auf den Entwurf am Modell los. Es gilt verschiedene Varianten durchzuspielen und fürs nächste Coaching Eine auszuwählen, welche unseren Vorstellungen und unseren Kriterien am meisten entspricht.

Variante mit max. Durchlässigkeit vom Quartier zum Park und klar
abgeschlossener Vorstadt. Der städtische Teil mit Hofbebauungen.

BILDER ZUR HALTUNG

Stimmungsbild zum städtischen Charakter
(Quelle: www.stadt-zuerich.ch  |  bearbeitet Projektteam)



Park als Herzstück und Kommunikator intern und extern
(Quelle: www.wien.gv.at  |  bearbeitet Projektteam)
Zeilenartige Wohnbauten auf der Südostseite des Areals
(Quelle: www.meierhug.ch  |  bearbeitet Projektteam)

Dienstag, 15. März 2011

HALTUNG

Momentan läuft es etwas harzig. Die einzelnen Punkte zur Haltung wurden heute noch genauer besprochen und dazu passende Bilder in Photoshop zusammengestellt, um eine ungefähre visuelle Ahnung zu erhalten.

Montag, 14. März 2011

HALTUNG

Heute ist Charles Job im Studio vorbeigekommen um sich auf den aktuellen Stand zu bringen. Er hat sogleich auch einige Gedanken- und Vorgehensanstösse zum Entwurf gegeben. Um unser Vorhaben zu präzisieren wurde vorgeschlagen eine Entwurfshaltung zu definieren. (zB. Umgang mit den umliegenden Quartieren, Grundkonzept Städtebau, etc.)
Wir haben für die Einzelnen Elemente Stichworte definiert und suchen dazu konkrete aussagekräftige Bilder.

Samstag, 12. März 2011

ENTWERFEN

Wir haben uns die Inputs des Coachings für den Rest der Woche zu Herzen genommen und über die einzelnen Punkte diskutiert. Für die Entwurfsphase haben wir uns auf Musthaves geeinigt, welche das Konzept tragen. Am Freitag wurde als Grundlage ein Raster auf die Parzelle gelegt, welches von den umliegenden Gebäuden und der Aeschbachhalle abgeleitet wurde. Mit standardisierten Styroporklötzen haben wir begonnen auf dem Areal herumzuprobieren.
Übers Wochenende werden von uns definierte Entwurfsprinzipien auf das Areal angewandt. Grünraum, verschiedene Stadtstrukturen (Raster, Zeilen, ...) und Nutzungsanordnung. Diese werden am Montag in den Entwurf einfliessen.

Erste entwurfsspezifische Ansätze














Definition eines Grundlagerasters zur ersten Strukturierung

Mittwoch, 9. März 2011

COACHING & MODELLBAU 3.1

Heute morgen hatten wir ein kurzes Coaching im Caffè Ritazza am Bahnhof Aarau. Anwesend waren Hans Binder und Cajetan Piaget. Charles Job war leider "sick in bed"... Gute Besserung noch an dieser Stelle. Das Coaching hat uns den Weg für das Weitermachen geebnet. Danach wurde kurz Bilanz gezogen und direkt einen Schritt forwärts Richtung Entwurf.
Für den Nachmittag haben wir entschieden, das Modell so weit möglich voranzutreiben. Das Gelände ist auf die Grundplatte geklebt und alle Gebäude sind aus Holz gezimmert. Morgen werden diese noch aufgeklebt und freien Entwurfstagen steht nichts mehr im Wege...

1:500 Modell. Grundplatte Forex. Gebäude Kirschholz (Restholz Keller).

Dienstag, 8. März 2011

MODELLBAU 3.0 BETA

Die ausgerüstete Werkstatt der Osterwalders hilft uns beim Weiterbau des Modells. Heute wurden die Grundplatten mit Leisten verstärkt, um die Durchbiegung der Platten zu minimieren. Zudem wurden die ersten Gebäude aus Hartholz gezimmert.

Verleimung des Stadions
Fräsen-Juan

EINFLÜSSE & PROBLEMSTELLUNGEN

Nach der Vision wurden wichtige Einflüsse auf das Areal aufgezeichnet. Aus diesen wurden  stichwortartig Problemstellungen formuliert. Für diese müssen Problemlösungen gefunden werden. Je nach Ansatz können sich diese unterscheiden. Der nächste Schritt steht noch nicht ganz fest. Wir hoffen dabei auf Inputs vom morgigen Coaching.

Einflüsse und Aufgaben des Areals

VISION

Übers Wochenende haben sich alle Gruppenmitglieder Gedanken zum Areal gemacht. Was könnte auf dem Areal geschehen? Wie könnte es aussehen? Was könnte darauf stattfinden? etc.
Heute Morgen, mit der Zieldefinition im Hinterkopf, haben wir unsere Visionen zusammen getragen und mit Stimmungsbildern festgehalten.

Visuelle Zusammenstellung der Vision

ZIELDEFINITION

Gestern wurde die waage Zieldefinition aufgearbeitet und präzisiert. Zudem haben wir einen ersten Entwurf für die Bewertungskriterien erstellt. Die beiden Dokumente wurden per Mail an die Coaches geschickt, als Vorbereitung für das Coaching am Mittwoch.

Zielfindung

Montag, 7. März 2011

START INTENSIVWORKSHOP AARAU

Heute ist der Start in die Intensivworkshopwoche in Aarau. Dazu haben wir uns im Atelier Bleifrei in Aarau eingenistet, welches mitten im Projektareal liegt.

Bereits vielen Dank an das Atelier Bleifrei













Startfoto im temporären Atelier

Freitag, 4. März 2011

MODELLBAU 2.0

Heute Morgen wurde mit dem Aufbereiten des digitalen 3D-Modells begonnen. Der Ausschnitt wurde bewusst etwas grösser als beim analogen Modell gewählt, damit auch der Bezug zum Bahnhof und zum gegenüberliegenden Industrieviertel gegeben ist. Am Nachmittag wurde am Modell weitergewerkelt, d.h. die Abstandhalter für die Grundplatten wurden vorbereitet und mit dem Geländemodell verklebt. Morgen werden Multiplex-Platten organisiert, welche als stabile Grundlage dienen sollen.

Aufbereitung des digitalen 3D-Modells

Mittwoch, 2. März 2011

MODELLBAU 1.0

Der heutige Tag war dem Modell gewidmet. Die CAD Daten wurden für den Schneidplotter aufbereitet und wir haben uns für das Material Forex entschieden. Die Gebäudegrundrisse und die Strassen wurden in einem ersten Arbeitsgang eingeritzt. Im zweiten Durchgang wurden die Platten den Höhenkurven entlang geschnitten. Das Gelände wurde soweit es ging bereits zusammengesetzt.
Weiter haben wir im Team kurz besprochen wie es nächste Woche in Aarau weitergeht und was bis dahin noch alles erledigt werden muss.

Die Platten werden mit "Zaubermittel" geklebt

Modellanschrift 1:5oo

Dienstag, 1. März 2011

WOCHENSTART ZUM ZWEITEN (DRITTEN)

Übers Wochenende wurden die individuellen Analysethemen weiter vertieft. Heute resp. morgen wird der Analysestand in einem Dossier zusammengefasst. Die Erkenntnisse sind bereits abgetipptt und das Mapping im Layout eingefügt. Die Vorbereitungen für die Schneidplotterdatei laufen auf Hochtouren, damit das Geländemodell morgen geplottet werden kann. Vielen Dank bereits an Dich Sigi!
Im Anhang zu diesem Eintrag noch Auszüge aus der Analyse.

Animation der Stadtentwicklung Aaraus


















Mapping  |  Nutzungsstruktur

Mapping  |  Bestehende Verkehrsachsen

Freitag, 25. Februar 2011

byebye 1st WEEK..

Farbkonzept mit Abstufungen 100 - 20%

























So die erste Woche wäre geschafft...besser gesagt schon vorbei. Die Analyse gestaltet wie meistens etwas zäh, aber es geht voran. Anfangs nächste Woche wird der Stand fürs erste zusammengetragen. Übers Wochenende werden die erhaltenen Unterlagen noch genauer studiert. Heute wurde zudem ein vorläufiges Farbkonzept für die Analyse festgelegt und ein Layout für das Analysedossier vorbereitet. Nun...wir wünschen schönes Wochenende und gute Erhohlung.

Mittwoch, 23. Februar 2011

KICKOFF

Heute Morgen hat die Kickoff-Sitzung mit den Coaches stattgefunden. Die Traktandenliste unsererseits wurde abgehakt. Fragen der Coaches sind je nach je beantwortet oder noch zu beantworten. Zudem haben wir wichtige Inputs für die Analyse und deren Themeneingrenzung (-erweiterung) erhalten. Das Hauptziel (und somit die genaue Aufgabenstellung) der Gruppe muss präziser definiert werden, damit die Analyse darauf ausgerichtet werden kann. Zudem ist das Ziel wichtig für die anschliessende Konzeptphase als Grundstein für die Lösung unserer Aufgabe.

Dienstag, 22. Februar 2011

ANALYZE THIS ...

Dichtemapping Symbolbild


















Die Bearbeitung der Analysethemen ist in vollem Gange. Die Daten werden gesammelt, untersucht und direkt mittels Mapping, Beschrieb oder Grafiken visualisiert.
Die erhaltene Plangrundlage des Areals ist trotz Ebenenchaos nun endlich brauchbar und bereits teilweise für das Schnittplottmodell vorbereitetet. Heute stand noch eine kurze Besprechung für die Vorbereitung des morgigen Kickoffs statt, wobei einige Themen, die umbedingt angesprochen werden müssen nicht vergessen gehen.

Montag, 21. Februar 2011

OFFIZIELLER START INS SEMESTER...

Heute hat das Semester offiziell wieder begonnen. Die Basics übertönen das PingPong-Spiel und die Gymeler fluten die Mensa...alles beim Alten also. Das Atelier ist jetzt endlich fertig eingerichtet, Monitore und Tastaturen sind platziert.
Übers Wochenende wurde die Analyse gestartet. Am Freitag zuvor haben wir die Analysethemen nach Vorlesung Degen "Ortsannäherung" festgelegt und verteilt. Die Analyse wird in folgende Themen unterteilt:
Landschaft, Stadtbaustruktur, Stadtraumstruktur, Geschichte

Heute morgen haben uns die Grundlagedaten von der Mobimo AG erreicht. Diese werden im Laufe der Woche aufbereitet und in die Analyse miteinbezogen.  Die bestellte Webcam ist ebenfalls eingetroffen und wird morgen im Atelier installiert.

Mittwoch, 16. Februar 2011

RUNDSCHAU

Fotos Rundgang vom 16.02.11





















Heute haben wir das Gelände vor Ort besichtigt. Eindrücke, Gedanken und erste Stimmungen wurden gesammelt und mit Fotos und Skizzen festgehalten. Zudem haben wir heute mit dem Organisator des Ateliers Bleifrei (atelierbleifrei.ch), das direkt auf dem Areal steht, einen Termin ausgemacht, um unsere Woche vor Ort zu koordinieren. Für die KW10 wurde uns ein Atelierplatz zugesichert, damit wir das Flair des Areals mitbekommen.

Dienstag, 15. Februar 2011

STARTSCHUSS VORBEREITUNGEN

Projektwand

Prüfungen, Gimmelwald viel Sonne und wenig Schnee und schon sind die Ferien wieder zu Ende...
Heute haben wir losgelegt mit den Vorbereitungen für den Semesterstart nächste Woche. Das Atelier ist eingerichtet und die ersten organisatorischen Aufgaben sind verteilt. Die Projektwand ist auf dem aktuellsten Stand. Morgen wird das Areal vor Ort besichtigt.